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        Petra Birr


 

 

 

Akademie für Ernährung Berlin

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1️⃣ Verjüngung von innen nach außen
Ich möchte lebendig, frisch und strahlend wirken – ohne mich zu verbiegen.

2️⃣ Bewegliche, schmerzfreie Gelenke
Ich will mich frei bewegen und meinem Körper wieder vertrauen.

3️⃣ Starkes Bindegewebe & gutes Körpergefühl
Ich möchte mich kraftvoll und wohl in meinem Körper fühlen.

4️⃣ Stabile Energie & Herz-Kreislauf-Kraft
Ich will mich belastbar fühlen und zuversichtlich in die Zukunft schauen.

5️⃣ Geistige Klarheit & innere Ruhe
Ich möchte klar denken, präsent sein und mich innerlich sicher fühlen.

Woche 2

Warum es so schwer ist, Gewohnheiten wie Schokoladeessen zu ändern

 

Gewohnheiten zu verändern fühlt sich oft wie ein Kampf gegen sich selbst an. Der Grund liegt in der Funktionsweise unseres Gehirns.


🧠 Zwei Systeme im Gehirn

Unser Gehirn hat zwei Bereiche, die hier gegeneinander arbeiten:

  • Großhirnrinde (vorn im Stirnlappen)
    • Definiert Ziele
    • Treibt uns an, langfristige Vorhaben umzusetzen
    • Zum Beispiel: „Ich will weniger naschen“
  • Basalganglien (unterhalb der Großhirnrinde)
    • Speichern Routinen und Gewohnheiten
    • Werden durch Triggerreize aktiviert
    • Lösen Handlungen automatisch aus – ohne bewusstes Nachdenken

➡️ Häufig gewinnen die Basalganglien, weil sie Prozesse effizient abgespeichert haben und automatisiert abrufen.


Trigger lösen das Verhalten aus

Gewohnheiten starten oft durch Auslöser:

  • Der Geruch von Schokolade
  • Das Sehen von Schokolade
  • Abends im Sessel sitzen
  • Gewohnte Situationen wie Fernsehen

Dann laufen Handlungsautomatismen los, ohne dass das Bewusstsein eingeschaltet wird.


🧱 Warum Gewohnheiten so fest sitzen

  • Neuronale Verbindungen TRAMPELPFADE sind „wie in Beton gegossen“
  • Lernen verändert Schaltkreise im Gehirn, bis Gewohnheiten entstehen
  • Diese wieder zu lösen ist schwierig und braucht Zeit

🔄 Wie kommt man da raus?

Entscheidend ist:

  • Triggerreize meiden
    • Schokolade nicht sichtbar lagern
    • Nicht nebenbei essen vor dem Fernseher
  • Kontext verändern
    • Obstschale statt Süßigkeiten hinstellen
    • Schon beim Einkaufen entscheiden, was man essen will
  • Nicht nur Ziel, sondern Weg planen
    • Nicht nur „weniger essen“
    • Sondern konkrete Umstellung der Gewohnheiten

🙂 Warum wir es überhaupt ändern wollen

  • Gewohnheiten laufen reflexhaft
  • Oft genießen wir nur den ersten Bissen bewusst
  • Der Rest passiert automatisch
  • Langfristige Konsequenzen stören uns: Unwohlsein, Kleidung zwickt, weniger Leistungsfähigkeit

🔁 Ersatz statt Verzicht

Das Gehirn braucht eine Alternative:

  • Entspannung auf andere Weise
  • Rituale verändern
  • Andere angenehme Tätigkeiten nach dem Tag einbauen
  • Gemeinschaft, Gespräche, Bewegung

Wie lange dauert die Umstellung?

  • 30 Tage sind ein guter Anfang
  • Das Belohnungssystem mit Dopamin braucht Zeit zur Neueinstellung
  • Dauer hängt ab von:
    • Länge der alten Gewohnheit
    • Stärke der Trigger
    • Wie stark sich der Kontext verändern lässt

Kernaussage

Gewohnheiten sind fest gespeicherte Programme im Gehirn.
Man löscht sie nicht einfach – man überschreibt sie durch neue Routinen, neue Trigger und einen veränderten Kontext.

 

 

 

Selbstermächtigung

 

 

 

Aus dem EINS-SEIN erhebe ich

(mein Name)

mich in die Selbstermächtigung meines SEINS.

 

Aus der Kraft meiner Selbstermächtigung,

ermächtige ich mich,

 

mich von allen Schwüren, Gelübden, Verstricken,

alten Bindungen, Flüchen,

 

die ich vom Anfang aller Zeiten, bis jetzt

selbst ausgesprochen habe, und die mir

nicht mehr dienlich sind,

zu befreien und zu entbinden

 

 

Aus der Kraft meiner Selbstermächtigung,

ermächtige ich mich,

 

jedes meiner Opferdasein,

jedes meiner Schuldgefühle,

jeder meiner Ängste,

den Nährboden zu entziehen.

 

Sollte ich jemals Flüche ausgesprochen haben,

so hebe ich sie auf.

 

Sollte ich jemals anderen über mich

Macht gegeben haben,

so hebe ich sie auf.

 

Sollte ich jemals das Gelübde der Armut

abgelegt haben,

so hebe ich es auf.

 

Sollte ich jemals das Gelübde des Zölibats

abgelegt haben,

so hebe ich es auf.

 

Sollte ich jemals Schwüre und  Gelübde abgelegt haben,

die mich in meiner vollen Schöpferkraft behindern,

so hebe ich sie auf

HIER und JETZT

 

 

Ich nehme mein Geburtsrecht,

Schöpfer meines eigenen DASEINS zu sein, an

HIER und JETZT.

 

 

Mein Weg sei der Weg der Liebe.

Mein Weg sei der Weg der kosmischen Ordnung.

Mein Weg sei der Weg der Wahrheit des EINEN

 

So wahr ich das ICH BIN – BIN,

das ICH BIN,

das göttliche SELBST.


Zusammenfassung Modul 2

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Das Verdauungssystem ist eine komplexe Struktur.
Ein Schlauch von Mund bis Anus, mit Drüsen die mit ihm verbunden sind und spezielle Aufgaben übernehmen wie die mit ihm verbunden sind und spezielle Aufgaben übernehmen zum Beispiel Enzymproduktion.

Jeder Teil dieses Verdauungs Schlauches hat spezifische Aufgaben, die sich grundlegend voneinander unterscheiden.

Der Zweck der Verdauung ist die Energiegewinnung aus der Nahrung, die wir zu uns nehmen.

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Schon im Magen gibt es unterschiedliche Zellstrukturen, er bereitet als Hauptaufgabe die Eiweiße vor, damit sie für den Körper verfügbar sind.

Die Lab-Fermentzellen, die für die Verdauung von Muttermilch Eiweiß zuständig sind, werden nach dem dritten bis fünften Lebensjahr in aktiv, sind aber noch vorhanden.

Die Intrinsicfaktorzellen sind sehr wichtig für den Schutz und den Transport für Vitamin B12, was unter anderem unsere roten Blutkörperchen benötigen, um "erwachsen" zu werden.

Der Dünndarm spaltet Nahrungsbestandteile auf und nimmt sie auf ins Blut.

Der Dickdarm dient dem Recycling von Wasser und dem ein dicken, der nicht benötigten Bestandteile.

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Die Leber ist ein unglaubliches Organ, welches Toxine zerschlägt, dass sie ausscheidbar sind.

 

Sie ist ebenfalls eine große Lagerhalle, ein Speicher für wichtige Moleküle, woraus sie neue Substanzen zusammenbaut, die für unseren Körper unabdingbar sind. Kläranlage und Fabrik zugleich

 

Bei Leberproblemen dient das Zeolith als Hilfsleber.
Es bindet Schlackstoffe und Toxine, bevor die Leber sich darum kümmern muss.

 

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Die Galle bildet keine Flüssigkeit für die Fett Verdauung. Damit Fette in kleinste Tröpfchen zerlegt werden können, die dann vom Dünndarm resorbiert werden.

Die Bildung von Gallen-Steinen hängt grundsätzlich mit einer chronischen die Dehydrierung, Wassermangel und einem Übermaß an denaturierten, tierischen Fetten regelmäßig in der Ernährung.

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Die Bauchspeicheldrüse sind zwei Organe in einem.

Auf der einen Seite produziert sie Bauchspeichel, also Enzyme, für die Verdauung

Auf der anderen Seite produziert sie Hormone, die für den Zuckerstoffwechsel dienen.

Häufige Bauchspeicheldrüsenbeschwerden werden ausgelöst, wenn die eiweissverdauenden Enzyme durch eine Schliessschwäche der Vaterschen Papille zurück fliessen und sie sich selbst verdaut, beziehungsweise Entzündungprozesse entstehen.

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Unser gesamter Stoffwechsel ist angewiesen auf einen bestimmten Zuckergehalt im Blut in sehr engen Grenzen.

Dafür gibt es zwei Hormone, die Gegenspieler sind.

Ein Hormon schafft den Zucker aus dem Blut weg das ist das Insulin

Ein Hormon schafft bei Zuckermangel, Zucker in das Blut aus speichern, das ist das Glucagon.

Wenn der Zuckergehalt im Blut permanent zu hoch ist, verätzt es unserer Blutgefäße

Ist der Zuckergehalt im Blut zu niedrig, werden wir ohnmächtig.

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Diabetes, Typ eins und Diabetes Typ zwei sind zwei komplett unterschiedliche Erkrankungen

 

Diabetes Typ eins ist der Jugendliche Diabetes der eine autoimmunerkrankung ist. die B Zellen der Bauchspeicheldrüse produzieren nicht genügend Insulin

Diabetes Typ zwei ist der Altersdiabetes und hier gibt es eine Rezeptorstörung, das Insulin nicht wirken kann, obwohl es vorhanden ist, aber von dem Rezeptor nicht angenommen wird

 

 

Rezepte der Woche

Schokotorte Video


Schokolade dunkel und weiss

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